Die langersehnten, ersten Arbeiten auf unserem neuen Grundstück haben begonnen!

Daniela Gilio Gründerin & Vereinspräsidentin
Daniela Gilio Gründerin & Vereinspräsidentin

Unsere oberste Priorität ist die Sicherstellung und Unterbringung unserer geretteten/beschlagnahmten Fellnasen. Hier steht Qualität ganz klar über Quantität. Erstellt werden diverse Zwingeranlagen mit Tages- und Nachtzonen, so dass die Tiere am Tag draussen Sonne tanken können, nachts aber ihre Ruhe finden und sich erholen können. Das Beton-Bodenfundament bietet maximale Sterilität, so dass wir täglich alles sauber halten können.

 

Da wir auch springfreudigen Vierbeinern ein Heim bieten wollen, wird rund um das Gelände ein ausbruchsicherer Zaun mit einer Höhe von 2.30 Metern installiert. Kranke Tiere werden im geplanten Quarantänebereich gepflegt, damit sich keine anderen Tiere anstecken können. Zusätzlich wird es eine Tierarztstation, Büro, Lager und Nasszellen geben. Kalkuliert man nun noch die Wasserzufuhr sowie Abwasser ein, erreichen wir einen Gesamtbetrag inklusive des Geländekaufes in der Höhe von circa 330'000.-- Euro.

 

 

Damit dieses Projekt so rasch als möglich umgesetzt werden kann, brauchen wir Eure Unterstützung! Jeder Euro zählt, wer fasst sich ein Herz, und unterstützt uns, im Kampf gegen das Tierleid Kalabriens? Spenden nehmen wir gerne HIER entgegen.

 

Geplante Bauzeit bis zur Fertigstellung circa Ende 2020

 1 Etappe    

Erwerb eines geeigneten Grundstückes 6000 Quadratmeter, mit der Option zu einem

späteren Zeitpunkt die Nachbarsgrundstücke dazuzukaufen.                          

Erledigt       

Euro 36'000.-- finanziert

2 Etappe

 

Fundamentarbeiten inklusive Verlegung der Ab- und Zuwasserleitungen für die Erstellung der 

Büro, Lager & Tierarztstation und die Abzahlung und weiterer Ausbau des Transportautos.

In Arbeit Euro circa 45'000.-- Teilfinanziert
3 Etappe

Erwerb, Montage und Transport der Zwingeranlage von der Firma Metalmax mit Nacht- 

und Tageszone siehe Fotos unten. (Bietet Platz für circa 60 Hunde)

In Arbeit       

Euro circa 58'000.-- Teilfinanziert
4 Etappe Ausläufe einzäunen In Arbeit

Euro circa 18'000.--Teilfinanziert

 5 Etappe      

Erwerb von Tierarztstation und Büro inklusive Montage mit Wohncontainern der

Firma Waldem container in Mailand

ausstehend

Euro circa 60'000.-- 

Noch nicht finanziert

 

6 Etappe

 

Erwerb und Montage der Quarantänestation der Firma Metalmax

ausstehend

Euro circa 30'000.--

Noch nicht finanziert

 

7 Etappe

 

Erwerb von Lagercontainer der Firma Waldem Container und Waschmaschine & Tumbler

ausstehend

Euro circa 25'000.--

Noch nicht finanziert

 

 8 Etappe

 

Erwerb und Montage der Welpenstation von der Firma Metalmax

ausstehend

Euro circa 25'000.--

Noch nicht finanziert

 

9 Etappe 

 

Umzäunung des ganzen Geländes mit einem 2.30 Meter hohen ausbruchsicheren Zaun

In Arbeit

Euro circa 20'000.-- Teilfinanziert

 

10 Etappe              

Einrichten der Tierarztstation und Büro, mit Möbeln und Instrumenten ausstehend

Euro circa 15'000.--

Noch nicht finanziert

In Italien ist es fast unmöglich ein klares Konzept mit den verschiedenen Gewerken auszuarbeiten. Denn es gibt dort kein Bauleiter, der das ganze Projekt überwacht. So wird sozusagen Schritt für Schritt vorgegangen. Man muss sehr flexibel und geduldig sein wenn man in Süditalien mit Bauarbeitern zusammen arbeiten möchte.

Diverses Oktober 2019

Automatische Tränken wurden installiert

Automatische Tränken wurden eingebaut. Dies hat verschiedene Vorteile. Einerseits ist ein Verschütten des Wassers nicht mehr möglich und anderseits ist so immer genügend Wasserzufuhr gewährleistet. Vorallem im Sommer sehr sinnvoll.

Treppe zum Hundehaus und Absturzsicherung wurden gebaut

Wir sind sehr froh, dass wir jetzt einen anständigen Zugang zu unserem Hundehaus besitzen. So müssen wir nicht hinein klettern.

Hang wurde gesichert

Auch das Gefälle des Geländes wurde gesichert, damit der kleine Hang nicht abrutschen kann.


2. und 3. Etappe fliessen ineinander Juli 2019 bis auf Weiteres

Die 2. Etappe fliesst in die 3. Etappe hinein und wird parallel ausgeführt. Hier wird die Kernbohrung fürs Grundwasser gemacht.

 

Es versteht sich von selbst, dass man in einem Tierheim / Auffangstation fliessendes Wasser haben sollte. Das war bisher ein Luxus, den wir nicht kannten. In unserer früheren Auffangstation mussten wir das Wasser noch wie im mittelalterlichen Stil von Hand aus einer Zisterne hochziehen.

Kernbohrung für's Grundwasser


3. Etappe in Arbeit Juli 2019 bis auf Weiteres

In der 3. Etappe wird das Hundehaus aufgestellt. Die unteren Bilder zeigen die Montage des geschützten, überdachten und isolierten Innenbereich. 

 

Dann folgt die Montage des Aussenbereiches. Der Aussenbereich misst stolze 3 x 8 Meter. Der Innenbereich misst 3 x 2 Meter. So kommen wir auf 30  für jede einzelne Box. Da werden je nach grösse 2-4 Hunde untergebracht. Natürlich werden auf dem Gelände circa 4-5 Auslaufbereiche mit jeweils 300-400  eingeplant, wo die Hunde abwechslungsweise am Tag spielen und sich austoben können.

Die ersten Tagesbereiche sind entstanden Mai 2019

Montage des Aussenbereiches April 2019

Montage des isolierten Innenbereiches (Nacht-Zone) April 2019

2. Etappe erledigt März 2019


Boden wird ausgeglichen

Fundamentarbeiten


In der zweiten Etappe geht es darum, den Boden auszugleichen, denn er ist leicht abschüssig. 

 

Dann müssen die Bodenfundamente für die zukünftigen Zwingeranlagen sowie die Bodenfundament für das Büro und die Tierarztstation erstellt werden. Gleichzeitig werden die Zu- und Abwasserleitungen verlegt.

 

Die Bodenfundamente dürfen nicht mit Zement gegossen werden. Da wir auf diesem Gelände nur Materialen verwenden dürfen, die wieder leicht abgebaut werden können und da gehört gegossener Zement definitiv nicht dazu. Das macht dann den ganzen Bau nicht gerade einfacher. Somit hätte man mit einem "Muratore" und einem "Fabbro" (Heisst in Deutsch Maurer und Metallbauer) etwas günstigere Zwingeranlagen bauen können.

Aber da nützt alles jammern nichts, wir müssen uns an die hiesigen Gesetze halten und Materialen verwenden, die erlaubt sind. 


1. Etappe erledigt Dezember 2018

Endlich ist es soweit. Nach 2 Jahren suchen sind wir endlich fündig geworden und haben unser lang ersehntes Gelände erwerben können


Fazit: Für ein besseres Leben unserer Fellnasen aus Kalabrien gibt es noch sehr viel zu tun. Gemeinsam sind wir stark! Werdet Teil und helft uns den Hunden das Glück zu schenken, welches sie so dringend benötigen! Jede Spende zählt und wird ohne jeglichen Abzug in unser Projekt investiert.

 

Hier geht's zu den verschiedenen Spendemöglichkeiten

 

Anihope - Verein für Tiere in Not

Güterstrasse 8

4402 Frenkendorf

Tel.: 044 320 09 65

www.anihope.ch    

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